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Was Sauerstoff nicht kann, vermag Ozon.
(Prof. Payr)
Ozon entsteht aus Sauerstoff durch Energiezufuhr in
Form von UV- oder elektrischer Strahlung. Dieser „Aktivsauerstoff“
mit desinfizierender Eigenschaft wird u. a zur Wasserentkeimung
eingesetzt.
In der Medizin wird Ozon als reinstes Ozon-Sauerstoffgemisch
verwendet. Exakt dosierbar löst er sich im Blut bis
zu 15mal schneller als Sauerstoff. Mit zunehmendem Alter
sinkt der Sauerstoffgehalt im Blut und damit im Gewebe,
was viele körperliche Beschwerden verursacht.
Aufgrund der sofortigen Aufnahme durch das Blut steht
Ozon dem Körper unmittelbar zur Verfügung. Die damit
verbundene verbesserte Energiebereitschaft wirkt sich
positiv auf alle Organe aus.
Medizinisches Ozon wirkt bakterizid, fungizid, fördert
die Durchblutung, stärkt das Immunsystem, wobei die
körperliche als auch geistige Leistungsfähigkeit erhöht
wird.
Die Ozon-Therapie ist heute völlig risikofrei.
Anwendungsbereiche:
- Durchblutungsstörungen,
- Herzerkrankungen,
- Rheumatische Beschwerden,
- Immunstabilisierung,
- Zusatztherapie bei Krebserkrankungen,
- Migräne,
- Chronisch
entzündliche
Darmerkrankungen,
- Hauterkrankungen,
- Stoffwechselerkrankungen,
- Sauerstoffmangel.
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